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Kolumbien ist ein höchst interessantes Land in Südamerika, dessen Besuch auf jeden Fall lohnenswert ist. So bietet das Land seinen Besuchern ein breitgefächertes Programm an touristischen Aktivitäten und vielfältige Möglichkeiten das Land zu erkunden. Die Hauptstadt von Kolumbien, Bogotá, ist eher ein Randgebiet in Kolumbien. Die Stadt gilt als wichtigstes Wirtschafts- und Kulturzentrum im ganzen Land. Ebenso haben die Einwohner Bogotás verschiedene Vorfahren aus den unterschiedlichsten Ländern. Die Stadt alleine hat über hundert Museen und Galerien. Die beiden interessantesten sind das Goldmuseum und das Museum Santa Clara. Ebenso gibt es in Bogotá einige sehr alte Kirchen die man besichtigen kann und auch einen botanischen Garten, in dem man herrliche spazieren gehen kann. Ebenso existiert in der Stadt ein reges Kulturleben in Sachen Theater, Literatur und Kunst. Gerade an der Architektur der Innenstadt, sind sogar für einen Unerfahrenen in Sachen Architektur, die Einflüsse westlicher christlicher Orden z. B. die Franziskaner oder die Dominikaner gut ersichtlich.
Argentinien ist ein Land, das viele Besucher anzieht. Es hat von der besonders gut schmeckenden landestypischen Küche, Sehenswürdigkeiten bis hin zu einem breitgefächerten Aktivitätenprogramm für Touristen viel zu bieten.
So gibt es z. B. im Süden Argentiniens einiges, das man unbedingt gesehen haben sollte. Hier befindet sich der Glacier Nationalpark, dort taut das Wasser des argentinischen Inlandeises in den Lago Argentino ab. Durch die Eisbrocken wird ständig eine der Buchten blockiert, die später durch den hohen Druck des Wassers bricht was ein aufregendes Naturschauspiel ist.
Ebenso im Süden von Argentinien befindet sich Ushuaia. Die Stadt ist die südlichste liegende Stadt auf der ganzen Welt und befindet sich genau im Feuerland. Tierra del Fuego im Südlichen Padagonien wird sehr gerne von den Touristen besucht. Aber auch San Carlos de Bariloche in der Provinz Rio Negro. Die Stadt ist ein berühmter Skiort und von dort aus sind Trekkingangebote in der Region möglich, wie auch Klettertouren.
Südamerika ist ein besonders interessanter Kontinent, dessen Besuch auf jeden Fall lohnenswert ist. So ist der Kontinent der Ursprung verschiedener Hochkulturen wie den Mayas oder den Inkas. Beide Völker waren mehrere Jahrhunderte an der Macht, gingen aber durch die Kolonisierung unter.
Hauptsächlich hatten die Kolonialländer Interesse an Südamerika, weil es hier besonders hohe Vorkommen an Edelmetallen gab. Besonders die Sage um El Dorado bewog Spanien und Portugal, weite Teile von Südamerika zu erobern. Durch die Eroberung wurde leider ein größter Teil der Ureinwohner vernichtet, ebenso unschätzbare wertvolle kulturelle Güter, wenn diese aus Edelmetallen bestanden.
Meist wurde das gefundene Gold in die Heimatländer der Kolonialherren geschickt und dort eingeschmolzen. Ebenso wurden auch viele historische Bauten der Ureinwohner zerstört. Es wurden zwar einige wieder rekonstruiert in der heutigen Zeit, aber zum größten Teil sind die meisten Bauten Ruinen. Aber viele Bauten aus der Kolonialzeit sind noch erhalten, dadurch wurden einige Städte Südamerikas von der UNESCO zum Weltkulturerbe ausgerufen
Das Hauptmerkmal Boliviens sind die unterschiedlichen Regionen des Landes, wie auch die herrliche Natur. Gerade die europäischen Touristen können bei einer Tour durch die Anden oder durch den Regenwald unglaubliche Naturerlebnisse mit nach Hause nehmen. Das Entdecken der heimischen Flora und Fauna und Faun in Bolivien ist daher unbedingt empfehlenswert.
Auch kulturell steht Bolivien hinter keinem Land hinten an. In den Zeiten der Inkas wurde Bolivien von einer Hochkultur beherrscht, deren Spuren bis heute noch vorhanden sind. Die Erkundung dieser Spuren ist für fast jeden Touristen sicherlich sehr interessant. Ebenso sollte man sich auf die Spuren der Kolonialherrscher von Bolivien machen. Gerade an den Gebäuden erkennt man oft den spanischen Baustil und auch die wechselhafte Geschichte des Landes. In Bolivien gibt es sehr viele verschiedene ethnische Gruppen und auch unterschiedliche Klimazonen, die das Land und die bolivianische Kultur geprägt haben. Was wiederum für die Touristen von Vorteil ist, da diese so eine große Anzahl verschiedenartiger Sehenswürdigkeiten zu sehen bekommen.
Wer seinen Urlaub in Chile verbringt, der sollte wissen, dass Vina del Mar, in der Nähe von Valparaiso der bekannteste Urlaubsort im ganzen Land ist. Sie wird von den Besuchern auch die Gartenstadt Chiles genannt. Für Touristen ist Vina del Mar ideal, da hier viel geboten wird. Von modernen Hotels, Clubs bis hin zu Spielcasinos ist alles vorhanden. Den Quinta Vergara Palast in der Stadt, sollte man unbedingt besuchen. Im Palast kann man sich eine umfangreiche Gemäldesammlung ansehen.
Wer Lust hat, sollte sich auch unbedingt die Hauptstadt von Chile ansehen. In Santiago de Chile befindet sich der Park Monte San Cristobal. Er ist teilweise Zoo und Park. Ebenso beherbergt er ein Restaurant. Auch die beiden Museen der Stadt, Museo Chileno de Arte Precolombion und Museo de Histria Natural sollte man gesehen haben. Es finden in den Museen Ausstellungen der präkolumbianischen Kunst statt. Dort kann man z. B. auch die Mumie eines Inkakindes besichtigen
Villa El Salvador ist eine der älteren Armensiedlungen der Hauptstadt, rund 500.000 Menschen vegetieren dort vor sich hin. In Villa el Salvador gibt es kein elektrisches Licht, das Wasser muss in Blechkanistern vonweit her geholt werden, die ärztliche Versorgung ist völlig unzureichend und die Kindersterblichkeit extrem hoch. Es gibt in Villa el Salvador kaum arbeit und damit auch kaum Geld. Verglichen mit den neueren Slums in Peru sind die Bedingungen hier jedoch fast noch freundlich zu nenen.
Brasilien ist vor allem das Land der Gegensätze. Der Reichtum der achten Industrienation kann die Horrorstatistik eines fast afrikanischen Elends nicht verhüllen. Hinter dem Glanz von Copacabana verbirgt sich die Misere der Slums. Im Süden findet man den bürgerlichen Wohlstand deutscher Einwanderer, Sauerkraut und Zapfbier, im Norden Folklore und Traditionen einer aus Indianern, schwarzen Sklaven und Portugiesen herangewachsenen Bevölkerung. Enorm sind auch die Kontraste der Landschaftsformen in Brasilien: sie reichen von Halbwüsten bis zum grössten Regenwald der Welt.