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Kanada ist ein höchst interessantes Land, das man zu mindest einmal im Leben gesehen haben sollte. Da das Land das zweitgrößte Land auf der Welt ist, sollte man genügend Zeit haben um alles zu erkunden. Kanada ist in erster Linie für seine herrliche und weite Natur bekannt. Es gibt aber auch einige Städte die man gesehen haben sollte, wie z. B. Vancouver. Die Stadt ist eine der wenigenMetropole in Kanada und liegt an einem schmalen Küstenstreifen im Südwesten des Landes. Das breite Flußdelta des Fraser River und das Wellenrauschen des Pazifiks, wie auch die einzigartige Bergkulisse der Coast Mountains geben der Stadt einen fabelhaften Hintergrund.
Ebenso sollte man die Hauptstadt von British Columbia gesehen haben. Victoria. Ist eine einzigartige Stadt in der man sich schnell in die Kolonialzeit Kanadas zurück versetzt fühlt. Das einzigartige koloniale Erbe, wie auch das Wahrzeichen der Stadt ist das Empress-Hotel. Im Zentrum der Stadt gibt es noch viele weitere Gebäude im Viktorianischen Baustil.
Wer sich für einen Urlaub in der Dominikanischen Republik entschieden hat, der sollte am besten den Norden des Landes wählen. Diese Wahl sollte man treffen nicht nur weil sich hier die Bernsteinküste befindet, sondern auch weil hier die beliebtesten Touristenorte, wie Puerto Plata, Lupero, Sosua und Cabarete liegen. In dem aufregenden Puerto Plata muss man nicht nur in den Ferienanlagen bleiben, auch außerhalb gibt es einiges zu sehen. So sollte man unbedingt in Calle Duarte das Bernsteinmuseum besichtigen. Hier werden besondere und seltene Stücke gezeigt. Interessant ist sicherlich auch ein Abstecher zur Festung San Felipe. Die Festung wurde durch die Spanier Ende des 15. Jahrhunderts gebaut. Als die Dominikanische Republik von einer Diktatur beherrscht wurde, wurde die Festung von den Gebrüder Trujillo als Gefängnis genutzt.
Die Trujillo Brüder ließen auch selber eine Festung auf dem Berg Isabel de Torres bauen. Von dem Gipfel des Berges hat man eine herrliche Aussicht auf die Nordküste der Dominikanischen Republik.
Die Karibik ist in erster Linie wegen ihren herrlichen Stränden und das tief blaue Meer bekannt. Doch wer hier seinen Urlaub verbringt muss nicht nur den ganzen Tag am Strand liegen. Es gibt in der Karibik sehr viele Sehenswürdigkeiten die man sich unbedingt ansehen sollte. So sollte man unbedingt einmal das kleine Städtchen Marigot besuchen. Sie ist die Hauptstadt von der Insel St. Martin. Der verträumte Yachthafen gibt Marigot noch den letzten Schliff. Ebenso gibt es hier viele Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten.
Wer etwas Besonderes in Sachen Unterkunft möchte, der sollte sich für das Rawlins Plantation entscheiden. Das alte Herrenhaus in der Mitte von vielen Zuckerrohrfelders ist schon etwas besonders und ist auf der Insel St. Kilts, das schönste Hotel weit und breit. Für die Wassersportler ist Saba der absolute Geheimtipp. Da hier das Wasser besonders rein ist, ist es natürlich ideal die Unterwasserwelt zu erkunden in dem man dort schnorchelt oder taucht.
Wer seinen Urlaub in Chile verbringt, der sollte wissen, dass Vina del Mar, in der Nähe von Valparaiso der bekannteste Urlaubsort im ganzen Land ist. Sie wird von den Besuchern auch die Gartenstadt Chiles genannt. Für Touristen ist Vina del Mar ideal, da hier viel geboten wird. Von modernen Hotels, Clubs bis hin zu Spielcasinos ist alles vorhanden. Den Quinta Vergara Palast in der Stadt, sollte man unbedingt besuchen. Im Palast kann man sich eine umfangreiche Gemäldesammlung ansehen.
Wer Lust hat, sollte sich auch unbedingt die Hauptstadt von Chile ansehen. In Santiago de Chile befindet sich der Park Monte San Cristobal. Er ist teilweise Zoo und Park. Ebenso beherbergt er ein Restaurant. Auch die beiden Museen der Stadt, Museo Chileno de Arte Precolombion und Museo de Histria Natural sollte man gesehen haben. Es finden in den Museen Ausstellungen der präkolumbianischen Kunst statt. Dort kann man z. B. auch die Mumie eines Inkakindes besichtigen
Wer gerne etwas anderes besichtigt, als historische Gebäude oder Denkmäler, der sollte bei seinem Urlaub in Kanada unbedingt das Columbia – Eisfeld gesehen haben. Es ist ein riesiges Eisfeld im kanadischen Teil der Rocky Mountains im Banff- und Jaspernationalpark. Ebenso ist das Columbia-Eisfeld, eines der größten Eisansammlungen südlich des Polarkreises. Das Feld hat eine Fläche von 325 Kilometern und ist von 100-365 Metern dick. Jährlich gibt es hier eine Schneefall menge bis zu sieben Metern.
Diese Eisfeld in Kanada wird durch acht große Gletscher aufrecht erhalten. Einige der Gletscher sind der Athabasca-, der Castleguard-, der Columbia-, der Dome-, der Stutfield- und der Saskatchewan-Geletscher. Einige der höchsten Berge der Rockys befinden sich in der Nähe des Columbia-Eisfelds. Der höchste wäre der Mount Columbia mit einer Höhe von 3747 Metern.
Die Columbia-Felder sind auch der Ursprung mehrer Flüsse. Der Athabasca River und der North Saskatchewan Riwer gehören auch dazu. 1898 wurden die Columbia-Eisfelder durch die beiden Bergsteiger Collie und Woolley zum ersten Mal schriftlich erwähnt.
Ist die Geschichte der Amerikaner so jung? Zwei Jahrzehnte vor dem lägendären Anschlag der Thesen von Martin Luther in Wittenberg - und nur fünf Jahre nach der Ankunft von Christoph Kolumbus in der Karibik - erkundete John Cabot im auftrag des englischen Königs die Küsten von Kanada. Im Jahre 1521, als der Reformator zagend vor den Reichstag in Worms trat, wurde Hernando Cortez zum Statthalter in Mexiko ernannt. Drei Jahre später drang Giovanni da Verrazano in die Mündung des Hudson Rivers in der heutigen USA ein. Und weitere elf Jahre später stiess der französische Kapitän Jacques Cartier im Sankt-Lorenz-Strom bis in die Höhe des heutigen Montreal vor.
Villa El Salvador ist eine der älteren Armensiedlungen der Hauptstadt, rund 500.000 Menschen vegetieren dort vor sich hin. In Villa el Salvador gibt es kein elektrisches Licht, das Wasser muss in Blechkanistern vonweit her geholt werden, die ärztliche Versorgung ist völlig unzureichend und die Kindersterblichkeit extrem hoch. Es gibt in Villa el Salvador kaum arbeit und damit auch kaum Geld. Verglichen mit den neueren Slums in Peru sind die Bedingungen hier jedoch fast noch freundlich zu nenen.
Brasilien ist vor allem das Land der Gegensätze. Der Reichtum der achten Industrienation kann die Horrorstatistik eines fast afrikanischen Elends nicht verhüllen. Hinter dem Glanz von Copacabana verbirgt sich die Misere der Slums. Im Süden findet man den bürgerlichen Wohlstand deutscher Einwanderer, Sauerkraut und Zapfbier, im Norden Folklore und Traditionen einer aus Indianern, schwarzen Sklaven und Portugiesen herangewachsenen Bevölkerung. Enorm sind auch die Kontraste der Landschaftsformen in Brasilien: sie reichen von Halbwüsten bis zum grössten Regenwald der Welt.