Schwerin gilt als eine Stadt der Kunst und Kultur. So gibt es eine ganze Reihe Museen und Opernhäuser in der Stadt. Das interessanteste Museum ist das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß. Das Museum liegt genau am südlichen Ufer des Schweriner Sees. In seinem Inneren kann man alles über die mecklenburgerische Bevölkerung zwischen dem siebzehnten und Zwanzigsten Jahrhundert erfahren.
Auch die Schleifmühle Schwerin ist einen Besuch wert. Hier kann man alles über die historische Steinbearbeitung des achtzehnten Jahrhunderts erfahren.
Sehenswert ist das Staatliche Museum Schwerin. Es ist ein Kunstmuseum und zeigt eine bekannte Sammlung aus dem Mittelalter. Weiterhin gibt es eine Gemäldesammlung Flämischer und niederländischer Künstler aus dem siebzehnten Jahrhundert zu besichtigen. Besonders berühmt ist das Museum vor allem für seine Sammlung Fürstenberger Porzellans.
Ein Absolutes Muss ist das Technische Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern. Im Museum gibt es Ausstellungen zum Thema Verkehrs-, Kommunikations- und Haushaltstechniken zu bestaunen.
Ein Urlaub im Harz wird bestimmt nicht langweilig werden, da das Gebiet seinen Besuchern einiges zu bieten hat. So gibt es im Harz einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Aber auch das Beschäftigungsprogramm des Harzes ist bestimmt nicht ohne.
Im Winter kann man hier sehr gut Skisportarten nachgehen, vor allem dem Nordischen Skisport, bedingt durch die Länge der Strecken und auch deren Höhenlage. Des Weiteren finden im Harz auch internationale Wintersportwettbewerbe statt. Wer dabei zusehen möchte, sollte zur Wurmbergschanze bei Braunlage oder wer sich fürs Biathlon interessiert, ist in Sonnenberg gerade richtig.
Doch auch im Sommer ist der Harz einen Besuch wert. Die meisten Touristen kommen gerne hier her, um zu wandern. Seit einigen Jahren wird im Harz auch vermehrt dem Nordic Walking nachgegangen. Des Weiteren sind hier verschiedene Wassersportarten möglich. Von Kanufahren bis hin zu Wildwassertouren ist Verschiedenes möglich.
Aber auch die Berge des Harzes sind nicht ohne. Von dort hat man eine sehr gute Möglichkeit für den Flugsport, besonders der Segel- und Drachenfliegerei.
Diesen beiden Badeorten liegen an der Westküste Thailands. Vor allem in Cha-am füllen sich an den Feiertagen und am Wochenende die Strandplätze schnell. Hier gibt es einen der schönsten Strände, der auch von Einheimischen oft und gerne genutzt werden
Hua Hin ist als der älteste Badeort in Thailand bekannt und wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts von der Königsfamilie als Rückzugsort genutzt. Am Bahnhof gibt es noch immer einen königlichen Wartepavillon, der an diese Zeiten erinnert. Auch den ersten Golfplatz des Landes hat man hier in Hua Hin erbaut.
Eine Reihe von Lokalen mit einem vielfältigen Angebot an Fischgerichten und Meeresfrüchten locken vor allem abends viele Menschen in den alten Fischerort. Morgens und abends laufen die Fischkutter am Hafen ein, der am nördlichen Ortsende von Hua Hin liegt.
Der Stand in Hua Hin hingegen ist nicht ganz so schön, dennoch gibt es eine Vielzahl von stetig wiederkehrenden Urlaubern.